Eine Freundin hatte schon mehrere Spitzmäuse aus ihrem Keller gefangen. So ergab sich die Chance ein paar Bilder zu machen, bevor dieser kleine Räuber wieder seiner Wege gehen durfte. Allerdings sind Spitzmäuse sehr schwierige Models, da Sie fast dauerhaft in Bewegung sind. Nur mit ein paar Mehlwürmern ließ sie sich überzeugen, kurz inne zu halten.

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Am Ende unserer Trekkingtour von Skógar, für die wir schlussendlich nur drei Tage gebraucht haben, erreichen wir die bunten Berge von Landmannalaugar. Doch auch hier herrscht die trübe Suppe und so gibt es nur kurze Momente, in denen der Blick auf die atemberaubende Landschaft frei wird.

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Überall brodeln und spucken heiße Quellen aus dem Erdboden. Direkt daneben Schneefelder – extreme Kontraste, die tolle Motive bieten.

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In Landmannalaugar angekommen erwartete uns ein Campingplatz mit den nötigsten Einrichtungen und in alten umgebauten Schulbussen konnte man auch ein paar Dinge einkaufen. Der Zeltplatz war vom Regen aufgeweicht und bot noch weniger Komfort als die meisten Wildcampingplätze. Dafür entschädigte die nahegelegene heiße Quelle in der gut fünfzig Leute Platz finden. Am Folgetag ging es dann mit einer langen Busfahrt raus aus den Highlands in Richtung Vatnajökull – dem größten Gletscher Europas.

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Ich freue mich sehr, dass einer „meiner“ Steinböcke den Titel des aktuellen Mitgliedermagazins des LBV schmückt.
Auch noch mal Danke an den hübschen Bock, der so toll posiert hat. :-)

Das ganze Magazin könnt ihr euch hier ansehen: VOGELSCHUTZ – LBV Mitgliedermagazin

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Zwischen den ganzen kühlen Zielen war ich im Frühjahr auch mal in wärmeren Gefilden unterwegs. Während dem dreiwöchigen Trip durch Thailand haben wir unter anderem einen Stop auf Ko Tao gemacht, um dort wie viele andere auch, den Tauchschein zu machen.

Die kleine Insel im Golf von Thailand erreicht man problemlos mit der Fähre über Ko Samui und Ko Pha-ngan. Dort ist alles auf den Tauchtourismus getrimmt und wir erwischten auch durch Zufall gleich die größte Tauchschule vor Ort: Ban’s Diving

Nicht nur der kleine Preis, besonders die Unterwasserwelt lockt Taucher und solche, die es werden wollen, aus aller Welt nach Ko Tao.
Und man brauch nicht zwingend die große Ausrüstung – selbst beim Schnorcheln gibt es sehr viel zu sehen.

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Alle Bilder sind mit der Canon G7 X im passenden Unterwassergehäuse WP-DC54 entstanden. Ich habe es mir ehrlich gesagt etwas einfacher vorgestellt, unter Wasser zu fotografieren. Es ist recht schwierig auf dem Monitor etwas zu erkennen und ab einer gewissen Tiefe wird das Licht schnell schlechter. Eine Ausrüstung mit entsprechendem UW-Gehäuse, Rotfiltern und Blitzen würde da sicherlich andere Ergebnisse liefern, aber für ein paar Schnappschüsse am Anfang war es ausreichend.

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Ich habe mir noch sehr gewünscht einen Hai und eine Schildkröte zu sehen und dieser Wunsch wurde mir dann am letzten Tag noch erfüllt. Wo die  Schwarzspitzen-Riffhaie eher klein waren, kam mir die Grüne Meeresschildkröte unfassbar riesig vor – wie ein Ufo erschien sie plötzlich im Blau und verschwand auch wieder zügig im selbigen.

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Es geht bergauf! Schneefelder mehren sich und die Sicht wird immer häufiger von dichten Nebelfeldern verdeckt.

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Hier erlebt man die gegensätzlichen Elemente aus nächster Nähe. Eine heiße Quelle hat einen Tunnel durch das Schneefeld geschmolzen.

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Teilweise geht es mehrere Kilometer über eine fast geschlossene Schneedecke, was die Orientierung erschwert. Das GPS navigiert uns aber sicher den Trail entlang.

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Nach einer kurzen Nacht zwischen den Schneefeldern mit viel Regen und einem kräftigen Sturm, der die Stabilität des Zeltes auf die Probe stellte, ging es wieder bergab Richtung bunte Berge von Landmannalauger. Dazu mehr in Teil 7 meiner Island Serie.

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Das Wetter hat es in diesen Tagen nicht besonders gut mit uns gemeint. Vom Dauerregen bis zum heftigen Sturm war alles dabei. So sind wir meist doppelte Etappen gelaufen und haben den gesamten Weg von Skógar bis Landmannalaugar schlussendlich in dreieinhalb Tagen hinter uns gebracht.

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Island Laugavegur Trail
Oft über Schneefelder ging es vorbei an Gletschern und immer wieder atemberaubender Landschaft. Zwischendurch riss die Wolkendecke auf und so ergaben sich tolle Lichtstimmungen.

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Ab Pórsmörk verläuft der Weg wieder tiefer durch ausgedehnte Aschewüsten. Am Weg sind ein paar bewirtschaftete Hütten, bei denen man auch übernachten kann. Da wir aber Zelt, Schlafzeug und Kocher dabei hatten, waren wir davon unabhängig und flexibler.

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Vor zwei Wochen waren wir rund um den schönen Königssee unterwegs. Die Tour startete bei sonnigem Wetter an der mittleren Talstation der Jennerbahn.

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Berchtesgaden Koenigssee Wandern

Unser erster Stopp war direkt hinter der Grenze am Carl-Stahl-Haus.

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Berchtesgaden Koenigssee Wandern

Der Hüttenwirt sagte uns, dass es durch zu viel Schnee noch nicht möglich wäre, dem Grenzverlauf weiter am Bergrücken zu folgen. Und so stiegen wir nächsten Tag wieder ein gutes Stück herab. Beim Seeleinsee ging es durch teils tiefen Schnee wieder steil bergauf.

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Berchtesgaden Koenigssee Wandern

Am Halsköpfl rasteten wir bei schönstem Ausblick über den Königssee. Nach einem sehr kühlen Bad im Gebirgsbach übernachteten wir auf der wunderschönen, traditionell betriebenen Wasseralm.

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Eine weitere Nacht verbrachten wir im Kärlinger Haus am Funtensee, bevor es wieder durch abwechslungsreiche und sehr ursprüngliche Landschaft hinab zum Königssee ging.

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Der krönende Abschluss der Tour war ein großer Bestand von Frauenschuh direkt am Wegesrand – ein tolles Wochenende im Nationalpark Berchtesgaden.

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Im Norden ist es deutlich ruhiger. Hier kommt einem schon mal eine ganze Weile kein anderes Auto entgegen und so findet man auch in Straßennähe einen schönen Platz für die Nacht. An unserem nördlichen Zeltplatz hatten wir einen tollen Sonnenuntergang und in unmittelbarer Nähe tummelten sich die Robben im Fjord.

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Weiter am Weg gibt es immer wieder kleine und große Wasserfälle. Besonders beeindruckend: der Dynjandi.

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Zurück in Reykjavik tauschten wir den Mietwagen gegen zwei Bustickets nach Skogar. Wir wollten noch ein bisschen Strecke an den eigentlichen Laugavegur-Trail dran hängen, um dann von Porsmörk weiter nach Landmannalaugar zu laufen. So starteten wir bei recht schönem Wetter direkt am Skogarfoss – doch das Wetter sollte sich noch ändern…

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Am westlichsten Punkt von Island, in Látrabjarg, haben sich die Papageientaucher inzwischen an die zahlreichen Besucher gewöhnt und lassen sich aus nächster Nähe beobachten und fotografieren.igreen150816_MG_1869
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In den Felsen rasten und brüten auch einige Möwenarten – unter anderem die nur im Norden vorkommende Dreizehenmöwe.

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In einem kleinen Hafendorf, beobachteten wir Flußseeschwalben, die sich über einen durch Ebbe eingeschlossenen Fischwarm hermachten.

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Neben einer kleinen Robbenkolonie trieb sich ein Rotschenkel mit seinem Jungen herum.

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Ich würde mich jetzt nicht als großen Pferde-Fan bezeichnen, aber diese charakterstarken, hübschen Ponys auf ihren meist riesigen und wunderschönen Weiden zu beobachten hat mir sehr große Freude bereitet: Wie die Junghengste durch kleine und auch größere Streitigkeiten die Rangordnung klären, wie die Stuten ihre Fohlen behüten oder wie sich die ganze Herde gegen den Regen dreht und stillschweigend dem miesen Wetter trotzt.

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